Um Ihnen, liebe Eltern der Jungfernkopfschülerinnen und -schülern, einen Einblick über die bisher durchgeführten Projekte zu vermitteln, haben wir hier einige für Sie zusammen gefasst:

- Errichtung eines Trinkbrunnens.

- Projekt Starker Fuß:
Das heißt, dass alle Kinder unserer Schule die Möglichkeit haben sollen, sicher zu Fuß zur Schule zu kommen.
Zu diesem Zweck wurden Stadtteilfiguren von dem Künstlerehepaar Freyer entworfen und auf sämtlichen Fußwegen angebracht, um die Autofahrer auf die Kinder aufmerksam zu ma-chen. Diese wurden im Jahr 2011 bereits teilweise restauriert, damit sie immer gut sichtbar bleiben.
Leider wurden uns im vergangenen Jahr zwei Stadtteilfiguren entwendet.

- Der Schulhof wurde neu gestaltet:
Die Kinder erfreuen sich über ein Klettergerüst mit Schaukel, über einen Balancierbalken,
über einen großen Kletterstein und über diverse Plaudersteine.
Die Einweihung des neu gestalteten Schulhofs wurde am 21. Mai 2010 gefeiert.

- Erstmals im Schuljahr 2011/2012 konnten durch die Mithilfe des Fördervereins privat ge-führte Nachmittags-Arbeitsgemeinschaften angeboten werden, die sich bei den Schülerinnen und Schülern sehr großer Beliebtheit erfreuten. Diese Arbeitsgemeinschaften sollen – auch wegen der großen Nachfrage – noch weiter ausgebaut werden. Ideen liegen zum Beispiel für die Bereiche Kochen, Fotografie, Computer und Werken vor.

Dies sind nur einige der bisher geleisteten Beiträge, die ausschließlich durch das Engagement
des Fördervereins und die Mitgliedschaften der Eltern und anderer Förderer ermöglicht wurden.


Bilder



Drei neue Räume gestaltet

Im Februar 2013 wurden drei neu gestaltete Räume an die Schüler der Grundschule Jungfernkopf übergeben.
Es wurden insgesamt fast 7000,-€ aus den Beiträgen und Spenden der Mitglieder/Nichtmitglieder investiert.
Neu geschaffen wurden:
- Raum der Stille
- Bewegungsraum
- Mathematik- und Deutschraum
Der Vorstand des Fördervereines insvestierte unter Mithilfe ihrer Familien und Freunden des Fördervereins mehrere Samstage um die Räume zu gestalten. Ein besonderer dank geht auch an die LehrerInnen, die tatkräftig mit anpackten.

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